Herzultraschall: Was die Echokardiographie über Ihr biologisches Herzalter verrät
E/A Ratio, diastolische Funktion und warum manche Parameter früher altern als andere – ein Blick auf die Longevity-relevanten Herzparameter
Auf einen Blick
| Dauer | Ca. 20-30 Minuten |
| Kosten (Selbstzahler) | Ca. 150-250 € |
| Kassenleistung | Ja, bei entsprechender Indikation (Symptome, Risikofaktoren) |
| Besonderheit | Strahlungsfrei, beliebig wiederholbar |
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Longevity-relevante Parameter
| Parameter | Was er zeigt | Grenzwert |
|---|---|---|
| E/A Ratio | Diastolische Funktion – wie gut entspannt sich das Herz? | < 0,8 = eingeschränkt |
| E/e' | Füllungsdruck – muss das Herz gegen Widerstand füllen? | > 14 = erhöht |
| Ejektionsfraktion (EF) | Pumpfunktion – wie viel Blut wirft das Herz aus? | 55-70% normal |
| LV-Masse | Herzmuskeldicke – gibt es Hypertrophie? | > 115 g/m² (m) / > 95 g/m² (w) = erhöht |
| Septumdicke | Wanddicke des Herzseptums | > 11 mm = Hypertrophie |
| GLS (Strain) | Subklinische Dysfunktion – früher als EF | schlechter als -16% = pathologisch |
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Weitere wichtige Parameter: Klappenfunktion (Stenosen, Insuffizienzen), regionale Wandbewegungsstörungen (Hinweis auf Ischämie oder Infarktnarben)
Fragen Sie Ihren Anbieter
| Frage | Warum wichtig |
|---|---|
| Wird die diastolische Funktion systematisch ausgewertet? | Oft wird nur EF berichtet – die diastolischen Parameter sind für Longevity relevanter |
| Gibt es Strain-Imaging (GLS)? | Erkennt Probleme früher als die Ejektionsfraktion |
Warum die Echokardiographie ein Longevity-Thema ist
Das Herz altert. Aber nicht alle Parameter altern gleich schnell – und genau das macht die Echokardiographie interessant.
Die Ejektionsfraktion (EF) – also wie viel Prozent des Blutes das Herz pro Schlag auswirft – bleibt oft bis ins hohe Alter stabil. 100-Jährige haben im Durchschnitt eine EF von 56,9% – völlig normal.
Wichtig zu verstehen: Die prozentuale EF kann normal sein, während das absolute Schlagvolumen sinkt. Bei diastolischer Dysfunktion füllt sich das Herz schlechter – das enddiastolische Volumen ist kleiner. Von diesem kleineren Volumen wirft das Herz prozentual genauso viel aus (normale EF), aber absolut weniger Blut pro Schlag. Das erklärt, warum die diastolische Funktion der sensitivere Marker ist.
Was sich verändert, ist die diastolische Funktion: die Fähigkeit des Herzens, sich zu entspannen und zu füllen. Das Aging Biomarker Consortium stuft sie als einen der zuverlässigsten Marker für kardiales Altern ein (Level B Evidenz, Klasse I Empfehlung).
Die Parameter im Detail
Eine Übersicht aller wichtigen Echo-Parameter, die hilft, die späteren Abschnitte besser einzuordnen.
Systolische Parameter (Pumpfunktion)
| Parameter | Was wird gemessen | Wie | Normwert |
|---|---|---|---|
| EF | Prozent des Blutes, das pro Schlag ausgeworfen wird | Berechnung aus Kammervolumina | ≥ 55% |
| GLS | Verkürzung des Herzmuskels in Prozent | Speckle Tracking | besser als -18% |
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Diastolische Parameter (Füllungsfunktion)
| Parameter | Was wird gemessen | Wie | Normwert |
|---|---|---|---|
| E-Welle | Blutflussgeschwindigkeit bei früher Füllung | Doppler an Mitralklappe | Altersabhängig |
| A-Welle | Blutflussgeschwindigkeit bei Vorhofkontraktion | Doppler an Mitralklappe | Altersabhängig |
| E/A Ratio | Verhältnis von E zu A | Berechnung | > 0,8 (Alter < 60) |
| e' | Geschwindigkeit der Herzwand bei früher Füllung | Gewebedoppler | > 10 cm/s (septal) |
| E/e' | Füllungsdruck-Schätzung | Berechnung | < 14 |
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Strukturelle Parameter
| Parameter | Was wird gemessen | Normwert |
|---|---|---|
| LV-Masse / LV-Massenindex | Gewicht des linken Ventrikels | < 115 g/m² (m) / < 95 g/m² (w) |
| Septumdicke | Wanddicke der Trennwand | ≤ 11 mm |
| Hinterwanddicke | Wanddicke der Hinterwand | ≤ 11 mm |
| LA-Volumenindex | Größe des linken Vorhofs | < 34 ml/m² |
| Aortenwurzeldurchmesser | Weite der Aorta am Abgang | < 40 mm |
| RVSP | Geschätzter Druck im rechten Ventrikel | < 35 mmHg |
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Klappen und Wandbewegung
Klappenstenosen
Verengung der Klappen (Aorta, Mitral, Trikuspidal, Pulmonal)
Klappeninsuffizienzen
Undichtigkeit / Rückfluss
Wandbewegungsstörungen
Regionale Kontraktionsstörungen (Hinweis auf Ischämie, Infarktnarbe)
Die diastolische Funktion: Der frühe Marker
Was ist die E/A Ratio?
Wenn sich das Herz füllt, gibt es zwei Phasen:
E-Welle
Passive, frühe Füllung (das Herz entspannt sich, Blut strömt ein)
A-Welle
Aktive Füllung durch die Vorhofkontraktion
Bei einem jungen, gesunden Herzen ist die E-Welle größer als die A-Welle – das Herz entspannt sich so gut, dass es kaum aktive Vorhofarbeit braucht. E/A > 1.
Mit dem Alter wird das Herz steifer. Es entspannt sich schlechter. Die E-Welle wird kleiner, die A-Welle relativ größer. E/A < 0,8 bedeutet: eingeschränkte Relaxation, Grad 1 diastolische Dysfunktion.
Die Zahlen (Studie 2025)
- 26% der älteren Erwachsenen (Durchschnitt 63 Jahre) haben Grad 1 diastolische Dysfunktion
- Diese Gruppe hat ein 4,05-fach erhöhtes Gesamtmortalitätsrisiko (HR 4.05; 95% CI 3.22-5.09)
- Selbst wenn sonst alles unauffällig ist: HR 2.71
Das ist keine subtile Erhöhung. Das ist ein Risikofaktor, der mit manifester koronarer Herzkrankheit vergleichbar ist.
E/e' – der Füllungsdruck
E/e' kombiniert zwei Messungen:
E
Dieselbe E-Welle wie oben (Blutflussgeschwindigkeit während der frühen Füllung, gemessen mit Doppler)
e' (kleines e mit Strich)
Geschwindigkeit der Mitralklappenebene während der frühen Diastole, gemessen mit Gewebedoppler
Der Unterschied: E misst, wie schnell das Blut fließt. e' misst, wie schnell sich das Herzgewebe selbst bewegt. Bei einem steifen Herzen ist e' niedrig (das Gewebe bewegt sich träge), aber E kann durch erhöhten Druck kompensatorisch hoch sein. Das Verhältnis E/e' zeigt dann den erhöhten Füllungsdruck.
E/e' < 14: normal
E/e' > 14: erhöhter Füllungsdruck
Ein hoher E/e' bedeutet: Das Herz muss gegen Widerstand füllen. Das ist ein unabhängiger Prädiktor für kardiovaskuläre Events.
Bryan Johnson und das biologische Herzalter
Bryan Johnson – der 47-Jährige, der versucht, das biologische Alter eines 18-Jährigen zu erreichen – trackt über 70 Organe. Das Herz ist eines davon.
Seine Echo-Parameter (öffentlich dokumentiert)
| Parameter | Wert | Biologisches Alter |
|---|---|---|
| Septal e' | 11,12 cm/s | 24 Jahre |
| E/A Ratio | 1,67 | 28 Jahre |
| E-Welle | 0,96 m/s | 15 Jahre |
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Was ist septale e'? Das e' (Gewebedoppler-Geschwindigkeit) wird an zwei Stellen gemessen: am Septum (der Trennwand zwischen linker und rechter Herzkammer) und lateral (an der Seitenwand). Die septale e' ist typischerweise etwas niedriger als die laterale. Bryan Johnsons Wert von 11,12 cm/s liegt deutlich über dem Altersdurchschnitt – ein Zeichen für gute Gewebeelastizität.
Aber nicht alles ist jung
Interessanterweise zeigen einige seiner Herzparameter ein biologisches Alter, das über seinem chronologischen liegt:
| Parameter | Was er bedeutet |
|---|---|
| LV septal A' | Gewebedoppler-Geschwindigkeit während der Vorhofkontraktion (späte Diastole) – analog zu e', aber für die A-Welle |
| Aortenwurzeldurchmesser | Weite der Aorta am Abgang aus dem Herzen – weitet sich mit dem Alter, auch bei guter Gefäßgesundheit |
| RVSP | Rechtsventrikulärer systolischer Druck – geschätzt über die Trikuspidalklappenregurgitation, steigt mit Alter und pulmonalem Widerstand |
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Das zeigt: Auch bei extremer Optimierung altern manche Parameter. Das Herz ist kein homogenes Organ – verschiedene Strukturen reagieren unterschiedlich auf Interventionen. Die Aortenwurzel zum Beispiel unterliegt strukturellen Veränderungen, die selbst bei bestem Lifestyle schwer aufzuhalten sind.
Ejektionsfraktion: Warum sie oft überbewertet wird
Die EF ist der bekannteste Herzparameter. „Ihre Pumpfunktion ist gut" heißt meist: EF über 55%.
Die EF-Einstufung
| EF | Einstufung |
|---|---|
| ≥ 55% | Normal |
| 45-54% | Leicht eingeschränkt (HFmrEF) |
| 35-44% | Moderat eingeschränkt |
| < 35% | Schwer eingeschränkt (HFrEF) |
Das Problem
Die EF ist ein später Marker. Wenn die EF sinkt, ist das Herz bereits signifikant geschädigt. Lange bevor die EF abnimmt, zeigen andere Parameter Veränderungen – insbesondere die diastolische Funktion und GLS.
Der Sweet Spot
Eine große Registerstudie zeigte: Die niedrigste Mortalität liegt bei einer EF von 65-69,9%.
Interessanterweise ist eine EF über 70% ebenfalls mit höherer Mortalität assoziiert. Der Grund: Bei hypertrophem oder klein gewordenem Herzen ist das Kammervolumen reduziert. Die prozentuale EF erscheint hoch, aber das absolute Schlagvolumen (= tatsächlich ausgeworfenes Blutvolumen pro Schlag) kann gleich oder sogar niedriger sein als bei einem gesunden Herzen mit 65% EF. Das erklärt das Paradox der "zu hohen" EF.
Das Mortalitätsrisiko steigt erst signifikant an, wenn die EF unter 45% fällt (HR 1,39 pro 10% Reduktion).
Global Longitudinal Strain (GLS): Der sensitivere Parameter
Wenn verfügbar, ist GLS der Parameter, den wir am meisten schätzen.
Was ist Strain?
Strain misst, wie stark sich der Herzmuskel während der Kontraktion verkürzt – in Prozent. Ein negatives Vorzeichen, weil sich der Muskel verkürzt. Je negativer, desto besser die Verkürzung.
| GLS-Wert | Einstufung |
|---|---|
| besser als -20% (z.B. -22%) | Gut/Normal |
| -18% bis -20% | Normal (unterer Bereich) |
| -16% bis -18% | Grenzwertig |
| schlechter als -16% (z.B. -14%) | Pathologisch |
| ≥ -12% | Entspricht prognostisch EF ≤ 35% |
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Zur Klarstellung: "Schlechter" bedeutet bei GLS weniger Verkürzung, also kleinere negative Zahlen (näher an Null). -14% ist schlechter als -20%.
Warum besser als EF?
GLS erkennt subklinische Dysfunktion bevor die EF abnimmt. Eine Studie zeigte: GLS ≥ -12% entspricht prognostisch einer EF ≤ 35% – also schwerer Herzinsuffizienz.
Postsystolische Verkürzung (PSS)
Das AHA Scientific Statement 2024 betont einen weiteren Strain-Parameter: die postsystolische Verkürzung.
Was ist PSS?
Normale Herzmuskelverkürzung findet während der Systole statt (wenn das Herz pumpt) und endet mit dem Aortenklappenschluss. Postsystolische Verkürzung bedeutet: Der Muskel verkürzt sich noch weiter, nachdem die Aortenklappe bereits geschlossen ist. Das ist nicht normal.
PSS ist ein Zeichen für:
- Regionale Ischämie
- Myokardiale Dysfunktion
- Narbengewebe
Das Risiko: Patienten mit nachweisbarer postsystolischer Verkürzung haben ein 2,5-fach erhöhtes Risiko für adverse kardiovaskuläre Events. PSS sollte idealerweise nicht oder nur minimal vorhanden sein.
Verfügbarkeit
Nicht jedes Echogerät und nicht jeder Untersucher bietet Strain-Analyse an. Es erfordert spezielle Software (Speckle Tracking) und Expertise. Wenn Sie Longevity-Monitoring betreiben wollen, fragen Sie gezielt danach.
LV-Masse: Der stille Risikofaktor
Die Framingham Heart Study etablierte die linksventrikuläre Masse als unabhängigen Prädiktor für kardiovaskuläre Events und Tod.
Die Zahlen
Pro 50 g/m Zunahme der LV-Masse:
- Relatives Risiko CVD: 1,49 (Männer) / 1,57 (Frauen)
- Relatives Risiko CVD-Tod: 1,73 (Männer) / 2,12 (Frauen)
Bei LV-Masse > 120 g/m² vs. < 89 g/m²: HR 2,57 für plötzlichen Herztod.
Was treibt LV-Hypertrophie?
Bluthochdruck (häufigste Ursache)
Aortenstenose
Athletenherz (physiologisch, reversibel)
Genetische Kardiomyopathien
Die gute Nachricht: Blutdruckkontrolle kann LV-Hypertrophie zurückbilden. Das ist messbare Regression eines Risikofaktors.
Die Screening-Frage: Für wen macht ein Echo Sinn?
Was die Leitlinien sagen
Die ESC empfiehlt Echokardiographie bei:
- Symptomen (Dyspnoe, Brustschmerz, Ödeme)
- Klinischen Zeichen (Herzgeräusch, abnormales EKG)
- Bekannten Risikofaktoren (langjährige Hypertonie, Diabetes)
Was sie nicht empfehlen: Routine-Screening bei asymptomatischen Erwachsenen ohne Risikofaktoren.
Die Tromsø-Studie
6.861 Teilnehmer, 15 Jahre Follow-up: Kein Überlebensvorteil durch Echo-Screening bei der Allgemeinbevölkerung. Die Prävalenz struktureller Herzerkrankungen bei Gesunden lag nur bei 7,6%.
Unsere Position
Wir sehen die Echokardiographie nicht als Massenscreening, aber als wertvolles Tool im Longevity-Kontext:
Sinnvolle Indikationen
- Baseline-Erhebung der diastolischen Funktion, struktureller Parameter und Klappenfunktion bei Patienten, die langfristiges Monitoring wünschen
- Bekannte Risikofaktoren (Hypertonie, Diabetes, positive Familienanamnese)
- Auffälligkeiten in anderen Tests (z.B. erhöhtes NT-proBNP, EKG-Veränderungen)
- Leistungsdiagnostik mit kardialem Fokus
Besonders wertvoll
- Verlaufsbeurteilung unter Intervention (Blutdrucktherapie, Lifestyle-Änderungen)
- Strain-Analyse für Früherkennung subklinischer Dysfunktion
Was ein guter Befund enthalten sollte
Wenn Sie eine Echokardiographie machen lassen, achten Sie darauf, dass diese Parameter dokumentiert werden:
Systolische Funktion
- • Ejektionsfraktion (EF)
- • GLS (Global Longitudinal Strain) – falls verfügbar
Diastolische Funktion
- • E/A Ratio
- • E/e' (septal und lateral)
- • LA-Volumenindex
- • TR-Geschwindigkeit
Struktur
- • LV-Masse / LV-Massenindex
- • Wanddicken (Septum, Hinterwand)
- • Klappenbeurteilung
Ein Befund, der nur „Pumpfunktion normal" sagt, ohne die diastolischen Parameter zu nennen, ist für Longevity-Zwecke unvollständig.
Fazit
Die Echokardiographie ist mehr als nur „Pumpfunktion messen". Die diastolische Funktion – E/A Ratio, E/e' – ist einer der zuverlässigsten Marker für kardiales Altern und ein starker Prädiktor für kardiovaskuläre Events und Mortalität.
Für Longevity-orientierte Patienten bietet die Echokardiographie:
Einen strahlungsfreien, wiederholbaren Test
Frühe Marker für kardiales Altern (diastolische Funktion)
Messbare Parameter, die auf Interventionen reagieren (z.B. LV-Masse unter Blutdrucktherapie)
Bryan Johnson zeigt, dass einige Herzparameter auf aggressive Intervention ansprechen können – aber nicht alle. Das Herz altert heterogen.
Der wichtigste Punkt: Wenn Sie eine Echo machen lassen, bestehen Sie auf einem vollständigen Befund mit diastolischer Funktion. Eine EF allein reicht nicht.
Weiterführende Literatur & Wissenschaft
Für alle, die tiefer einsteigen wollen, haben wir hier die wichtigsten Studien zusammengestellt, auf die wir uns in diesem Artikel beziehen.
1 Diastolische Funktion als Longevity-Marker
A biomarker framework for cardiac aging: the Aging Biomarker Consortium consensus statement (2024)
Aging Biomarker Consortium. Nature Reviews Cardiology.
Diastolische Funktion als Level B Evidenz, Klasse I Empfehlung für kardiales Altern.
Link zur Studie (PMC) →2 Diastolische Dysfunktion und Mortalität
Association of Impaired Relaxation Mitral Inflow Pattern (Grade 1 Diastolic Function) With Long-Term Mortality (2025)
Olmsted County Heart Function Study.
Grad 1 diastolische Dysfunktion bei 26% der älteren Erwachsenen – HR 4,05 für Gesamtmortalität.
Link zur Studie (PubMed) →3 LV-Masse als Prädiktor
Left Ventricular Mass and Incidence of Cardiovascular Disease in an Elderly Cohort: The Framingham Heart Study (1990)
Levy D et al. New England Journal of Medicine.
Die Originalstudie zur LV-Masse als unabhängigem Risikofaktor.
Link zur Studie (NEJM) →4 Global Longitudinal Strain
AHA Scientific Statement: Speckle-Tracking Strain Echocardiography (2024)
American Heart Association. Circulation.
GLS erkennt subklinische Dysfunktion vor EF-Veränderungen.
Link zur Studie (AHA Journals) →Dr. med. Mario Domeyer & Dr. med. Paul Weißenfels
Longevity Office